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Vereinigte Staaten | Surfing Coco "Cokes" Ho

Name

Coco Ho

Geburtsdatum

28. April 1991

Wohnort

Sunset Beach, Hawaii (Vereinigte Staaten)

Persönlichkeit

Die hawaiianische Surfprinzessin Coco “Cokes” Ho (geboren und aufgewachsen auf Oahu) ist ein Rookie auf Erfolgskurs. Passt gut auf, Mädels, sie ist wirklich ernst zu nehmen. Die ehrgeizige und stylische Cokes fühlt sich bei Wettkämpfen sichtlich wohl und ist ein vielversprechendes Nachwuchstalent. Auch ihr Charme ist nicht von der Hand zu weisen. Diese ernstzunehmende Kandidatin hat eine Persönlichkeit, die zu ihrem einmaligen Style auf dem Wasser passt.

Spezialitäten

Alles Progressive.

Nebenerwerbe
  • Tennis
  • Gossip Girl (Facebook, BlogSpot oder Skype)
  • Erste persönliche Swatch-Uhr: “Wonder Tube” (SUOZ143), herausgebracht 2012
Über sie

Die Hawaiianerin Coco mag das Surfen mit der Muttermilch aufgenommen haben - sie ist die Tochter von Mike Ho, Nichte von Derrick Ho und Schwester von Mason Ho - aber sie hat einen ganz eigenen rauh-herben, wilden Stil, der sie zu einer der hartnäckigsten Newcomerinnen im Surfen macht.

Die auf Oahu geborene und aufgewachsene Coco sammelte ihre ersten Surferfahrungen in der berüchtigten Brandung der Insel und zeigte schnell, dass sie eine würdige Nachfolgerin des Ho-Throns ist.

Über die Qualifikation bei den ASP WQS erschien Coco wie aus dem Nichts beim Women's World Stage der Association of Surfing Professional. Coco hatte keine Schwierigkeiten, bei den harten Wettkämpfen ihr Talent unter Beweis zu stellen und heimste 2009 sogar den Award ASP Rookie of the Year ein, indem sie als hawaiianische Spitzenreiterin gewann.

Es folgte die ASP Women's World Tour nebst 'New Guard'. Cokes übernahm die Führung: Sie zeichnete sich durch ihren makellosen Stil und ihre professionelle Herangehensweise an Wettkämpfe aus und war der einzige Rookie, der mit dem Rup Curl Pro Search einen Sieg davontrug. Sie stach damit die frührere ASP Women's World-Siegerin Chelsea Hedges aus.

2010 machte Coco bei der ASP Women’s World Tour den siebten Platz, bei den Maresia Girls International ASP WQS den ersten Platz und brachte bei den Surfer Poll Awards mit dem dritten Platz Bronze mit nach Hause.

Coco kommt mit allen Surfbedingungen bestens zurecht, weist ein beeindruckend breitgefächertes Repertoire an Manövern vor und zeigt auf dem Wasser konkurrenzlose Leistungen. Sie ist definitiv eine ernstzunehmende Bedrohung im Wasser. Cocos internationales Profil ist ein aufsteigener Stern; sie wirkte 2007 im Film Heart of a Soul Surfer und 2010 in der Produktion Six Days in Paradise mit. Sie ist definitiv eine Surferin, die man im Auge behalten sollte.

2012 wurde Cocos erste persönliche Swatch-Uhr “Wonder Tube” (SUOZ143) in der Sports Collection herausgebracht.

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