Name

Coco Ho

Geburtsdatum

28.04.1991

Wohnort

Sunset Beach, Hawaii (USA)

Über sie

Als Tochter von Mike Ho, Nichte von Derrick Ho und Schwester von Mason Ho mag bei der Hawaiianerin Coco zwar blaues Surferblut durch die Adern fließen – dennoch hat sie einen ganz eigenen, wilden und ausgebufften Stil entwickelt, der sie zu einer der härtesten Newcomerinnen der Surf-Szene gemacht hat. Aufgewachsen auf Oahu, hat sich Coco an der infamen Brandung der Insel schon die Zähne ausgebissen und sich schnell als würdige Thronfolgerin der Ho-Dynastie erwiesen. Über die ASP World Qualifying Series tauchte sie wie aus dem Nichts bei der ASP Women's World Tour auf, hatte aber keinerlei Probleme, sich mit der knallharten Konkurrenz zu messen. 2009 ergatterte sie sogar den ASP-Preis als Neuling des Jahres und schloss als beste Hawaiianerin der Welt ab. Bei der ASP Women's World Tour ging Coco „Cokes” Ho neben der hoch gepriesenen „Neuen Garde“ in Führung: Durch ihre fehlerlosen Moves und ihre professionelle Herangehensweise an Wettkämpfe siegte sie als einzige Newcomerin beim Rip Curl Pro Search und setzte sich gegen die ehemalige ASP-Weltmeisterin der Frauen, Chelsea Hedges, durch. 2010 wurde Coco Siebte bei der ASP Women’s World Tour, Erste bei der Maresia Girls International ASP World Qualifying Series und ergatterte Bronze bei den Surfer Poll Awards. Cocos Leichtigkeit selbst bei schwierigsten Surfbedingungen, ihr beeindruckend breitgefächertes Repertoire und ihre beispiellosen Leistungen machen sie zu einer ernstzunehmenden Bedrohung im Wasser. Mit ihren Auftritten in „Heart of a Soul Surfer” (2007) und „Six Days in Paradise” (2010) wird Coco nun auch international immer bekannter.


Spezialität

Alles Fortschrittliche.


Interessen

• Tennis
• Gossip Girl (Facebook, BlogSpot oder Skype)


Persönlichkeit

Stilvoll, progressiv, ergeizig und wettkampferfahren - mit einer Extraportion Persönlichkeit und Charm - ist Coco ein vielversprechendes Talent. Inspiriender Songtext: „Looking you will find, find you will be fine" von Ziggy Marley.